Freitag, 10. September 2010
 
 


Bequem und schnell zum Mietwagen am Großflughafen Atlanta
Bequem und schnell zum Mietwagen am Großflughafen Atlanta
 
Alle Autovermieter am internationalen Großflughafen von Atlanta, Hartsfield-Jackson (ATL), sind seit dem 8. Dezember an einem Ort zusammengefasst. Reisende erreichen das neue Hartsfield-Jackson Rental Car Center in nur fünf Minuten mit dem ebenfalls brandneuen ATL Sky Train.
Die neue Mietwagenanlage mit 8700 Stellplätzen in einem Parkhaus und 1200 weiteren im Freien entstand in dreijähriger Bauzeit. Das Kundenzentrum misst fast 13000 Quadratmeter. Der Zug verkehrt von den Gepäckbereichen „North“ und „South“, die von sämtlichen Reisenden bei der Ankunft passiert werden. Mit dem neuen Mietwagenzentrum wurde der verkehrsreichste Passagier-Airport der Welt auch zu einem der komfortabelsten Großflughäfen. Im neuen Zentrum vertreten sind alle Vermieter, die Autos ab Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport anbieten.
Die Züge fahren zu Spitzenzeiten alle drei Minuten. Insgesamt 125 Pendelbusse erübrigen sich. Dies verbessert die Klimabilanz des Flughafens deutlich. Der ATL Sky Train stoppt auf der Fahrt zum Mietwagenzentrum am Georgia International Convention Center. Das Kongresszentrum ist damit ebenfalls perfekt an den Flughafen angebunden.
 
Quelle: Georgia Tourism 08.12.09
 

 
Titanic im Bau in Tennessee
Titanic im Bau in Tennessee

Im amerikanischen Bundesstaat Tennessee entsteht ein Titanic-Museum in Form eines riesigen Nachbaus des 1912 gesunkenen Luxusliners. Besucher des Ferienorts Pigeon Forge erleben, wie in den Bergen der Südstaaten ein Schiff Gestalt annimmt. Im April 2010 soll die Dauerausstellung eröffnen.
Dieses Schiff wird niemals untergehen. Der Nachbau der vorderen Hälfte des Ozenanriesen in halber Originalgröße, 33 Meter hoch, wird auch niemals vom Stapel laufen: Felsenfest ruht das Schiff auf dem mächtigen Gesteinssockel der Smoky Mountains. So skurril unwirklich die beiden Schornsteine auch vor der Bergkulisse emporragen: Der Museumsbau wird echte Fundstücke beherbergen.
Zu sehen sein werden Gegenstände, die nach dem Untergang in Rettungsbooten oder auf dem Wasser treibend gefunden wurden, zum Beispiel ein Decksessel. Oder die Kork-Schwimmweste der Society-Dame Madeleine Astor. Ihr Gatte, der reichste Mann an Bord, ging mit in die Tiefe, nicht aber ohne ihr das Versprechen abzuringen, die Weste erst an Land abzulegen. Sie hielt Wort. Der Respekt vor den Opfern gebietet, eine Grenze des Anstands zu achten: Fundstücke vom Meeresgrund werden nicht gezeigt.
Die Baukosten sind mit 25 Millionen Dollar veranschlagt. Im April 2010 soll die Ausstellung eröffnet werden. Gehen die Arbeiten weiterhin so schnell voran wie bisher, könnte es noch früher soweit sein.

Ein riesiges Museum entsteht mitten in der Wirtschaftskrise – nicht etwa als deren Sinnbild, sondern weil sich jemand mit Haut und Haar dem Thema verschrieben hat. Der
Eigentümer und Chefmanager John Joslyn besuchte das Wrack auf dem Meeresboden im Jahr 1987 mit der zweiten Titanic-Expedition. Das Erlebnis ließ ihn nicht mehr los. Ein erstes Titanic-Museum baute er im Bundesstaat Missouri. Die Titanic in Tennessee aber wird noch größer sein, mit noch mehr Ausstellungsfläche. Selbst diese Titanic kommt nicht ganz ohne Wasser aus. Der Bug liegt in einem Pool, aus dem Fontainen wie Bugwellen ans Schiff schlagen werden.
Während des Baus sehen Besucher nur von außen die neue Titanic entstehen; aus Sicherheitsgründen werden Führungen durch die Baustelle nicht angeboten. In einem großen Truck aber ist eine vorläufige Ausstellung untergebracht, die das Projekt erklärt und über die echte Titanic informiert. Wer mag, fasst in Wasser genau so eiskalt wie damals beim Untergang.
Ab Februar 2010 will die Titanic Pigeon Forge 75 Matrosen mit täglichem Landgang einstellen. Der interessanteste Posten ist bereits ausgeschrieben: Gesucht wird jemand, der dem legendären Captain Edward J. Smith von der Titanic – auch er ging mit unter – möglichst ähnlich sieht und viel über das Schiff sowie dessen Geschichte zu erzählen weiß. Dies natürlich in englischer Sprache und ohne aus der Rolle zu fallen. Auf ein Mobiltelefon oder Computer angesprochen, muss dieser Kapitän verwundert nachfragen, was das denn wohl sei. John Joslyn verlangt vom neuen Captain aber noch mehr: „Er soll die formale Eleganz und den Stil leben, welche die Titanic auszeichneten.“
Die neue Titanic ist nicht die erste skurrile Attraktion in Pigeon Forge. Vor den Toren des meistbesuchten Nationalparks der USA, Great Smoky Mountains, findet man auch Wonderworks – ein Wissenschaftsmuseum, dessen Gebäude auf dem Kopf steht. Im Hotel The Inn at Christmas Place ist gar rund ums Jahr Weihnachten. Den überhaupt nicht skurrilen Kern des größten Touristenortes in Tennessee bildet weiterhin Dollywood, der Themenpark der Country-Sängerin Dolly Parton. Dort findet man, neben Achterbahnen, ein großes Freilichtmuseum rund um die Pionierkultur im höchsten Teil der Appalachen und hört viel Musik von Bluegrass bis Gospel.
Den Tourismuschef von Pigeon Forge, Leon Downey, begeistert die Titanic in den
Bergen nicht nur von Amts wegen: „Gleich auf Fels bauen, das ist der Trick.“

Quelle: Tennessee Tourism 30.11.2009

 
Lufthansa kassiert für den zweiten Koffer
Lufthansa kassiert für den zweiten Koffer
 
Lufthansa schließt sich dem Reigen der Airlines an, die von den Passagieren der Economy Class eine Gebühr für den zweiten aufgegebenen Koffer verlangen. Auf den Nordatlantikflügen zwischen Europa und den USA, Kanada und Mexiko wird pro Reiserichtung künftig eine Gebühr von 40 Euro beziehungsweise 50 US-Dollar fällig. Der erste Koffer bis 23 Kilogramm und ein zusätzliches Ski-Gepäckstück fliegen weiterhin kostenlos mit. Die Freigepäckmenge für Passagiere der First und Business Class ändert sich nicht. Auch Vielflieger mit Miles & More-Status, die in der Economy Class  einchecken, sind von der Gebühr ausgenommen. Die neue Regelung gilt für Lufthansa-Tickets, die ab 1. Januar ausgestellt werden.
 
Quelle Travel One 26.Nov. 2009
 
Bon Jovi live auf der Calgary Exhibition and Stampede 2010
Bon Jovi live auf der Calgary Exhibition and Stampede 2010
 
Im Rahmen der Calgary Exhibition and Stampede Juli 09 - 18, 2010 gibt es einen sensationellen Auftritt der Rockband Bon Jovi. Am 14.Juli werden Jon Bon Jovi, Richie Sambora, David Bryan und Tico Torres im Pengrowth Saddledome Station zu einem Konzert im Umfeld von Rodeos, Cowboys und Chuckwagon Rennen live erscheinen. Die weltbekannte Band hat mehr als 120 Millionen Tonträger verkauft, ist in mehr als 2600 Konzerten in über 50 Ländern aufgetreten und hat weltweit Millionen von begeisterten Fans.
Der Kartenverkauf für beide Events hat per sofort begonnen.
 
Quelle Stampede Insiders Nov 16, 2009


 
Alaska Marine Highway Fährplan und Preise 2010 verfügbar
Alaska Marine Highway Fährplan und Preise 2010 verfügbar

Die staatliche Fähre Alaska Marine Highway verbindet mit der Southeast Route auf der wunderschönen Inside Passage den US Bundesstaat Washington (Bellingham) und die kanadische Provinz British Columbia (Prince Rupert) mit Orten in Alaska, die teilweise gar keinen Straßenanschluss haben. Über Haines und Skagway gelangt man wieder in das Straßennetz und erspart sich bis zu 2500km Straßenkilometer. Weiters verbindet die Southwest Route im Prince William Sound Valdez und Whittier und die Aleuten Inselkette bis zum Ort Unalaska. Überraschenderweise wurde der Plan für 2010 Monate früher als in den vergangenen Jahren freigegeben und ist ab sofort buchbar. Buchungen mit Wohnmobilen, PKW und besonders mit Kabinen sollten immer so früh als möglich  erfolgen.

Quelle AMH 6.10.2009 
 
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