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Schneller zum Grand Canyon |
Schneller zum Grand Canyon
Urlauber in den USA erreichen den westlichen Zugang zum Grand Canyon künftig schneller. Der erste Bauabschnitt der bis vor kurzem noch nicht asphaltierten Zufahrtsstraße Diamond Bar Road wurde fertig gestellt. Dadurch verkürzt sich die Fahrtzeit zum Grand Canyon West für Pkw um eine halbe Stunde. Die Bauarbeiten an den restlichen 14 Kilometern sollen im Frühjahr beginnen und zum Jahresende abgeschlossen sein. Dann können auch Motorräder und Camper bis zum Canyon-Eingang fahren. Derzeit müssen sie noch einen Park & Ride-Service in Anspruch nehmen. Für Besucher aus dem rund 200 Kilometer entfernten Las Vegas soll sich die Fahrtzeit nach der Fertigstellung um bis zu zwei Stunden verkürzen.
Infos zum Grand Canyon unter www.destinationgrandcanyon.com
Quelle Travel One 03.02.2010
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Grand Canyon: Neue Regeln für Camper |
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Grand Canyon: Neue Regeln für Camper
Vom 1. Februar an gelten neue Regeln für Rucksackreisende, die im Grand Canyon zelten wollen. Künftig werden nur noch schriftliche Gesuche, die frühestens vier Monate vor Antritt der Reise eingehen, berücksichtigt. Die Anträge können per Fax oder E-Mail geschickt oder persönlich abgegeben werden. Alle Gesuche, die vor 17 Uhr eines Tages eingehen, werden per Computer beliebig zur Berücksichtigung sortiert. Dadurch soll vermieden werden, dass Besucher, die ihren Antrag persönlich abgeben, begünstigt werden. Langfristig ist der Wechsel zu einem Online- Reservierungssystem geplant. Wegen des großen Andrangs wird nur etwa jeder zweite Antrag bewilligt.
Quelle: Travel One 18.01.2010
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US-Airlines heben Gebühren an |
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US-Airlines heben Gebühren an
Die amerikanischen Fluggesellschaften drehen kräftig weiter an der Gebührenschraube. Passagiere von Delta Air Lines müssen auf inneramerikanischen Flügen in der Economy Class für den ersten aufgegebenen Koffer künftig 23 statt 15 Dollar zahlen. Der zweite Koffer kostet 32 statt 25 Dollar. Fluggäste, die nicht den Online-Check-in nutzen, zahlen zusätzlich zwei Dollar für den ersten und drei Dollar für den zweiten Koffer. Bei Continental Airlines gelten die gleichen Preise für Flüge ab dem 16. Januar. Erfahrungsgemäß dürfte es nicht lange dauern, bis andere Fluggesellschaften nachziehen. Im Nachbarland Kanada hat Air Canada eine Gepäckgebühr für Flüge ab dem 19. Januar eingeführt. Bei Flügen von und nach Europa zahlen Economy-Passagiere für den zweiten aufgegebenen Koffer künftig eine Gebühr von 50 kanadischen Dollar beziehungsweise 35 Euro.
Quelle: Travel One 14.01.2010
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Air Canada: NEUE FREIGEPÄCKREGELUNG |
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Air Canada: NEUE FREIGEPÄCKREGELUNG
Für alle Flüge zwischen Europa und Nordamerika
Für alle ab sofort ausgestellten Flugscheine mit Reisedatum ab dem 19. Januar 2010 gilt für Flüge zwischen Europa und Nordamerika eine neue Freigepäckregelung.
Auf von AIR CANADA durchgeführten Flügen können Economy Class Passagiere ein Gepäckstück á 23kg kostenlos aufgeben. Ein Umfang von 158cm darf hierbei nicht überschritten werden (HxBxT). Für das zweite Gepäckstück, wie zB. auch Sportgepäck, fällt eine Gebühr in der Höhe von EUR 35,00 bzw. CAD 50,00 pro Flugrichtung an. Jeder weiterer Koffer sowie Gewichts- oder Größenüberschreitung wird mit den bekannten Übergepäckraten berechnet.
Die Freigepäckmenge für Executive First Passagiere, Aeroplan Statuskunden (Prestige, Elite, Super Elite) sowie Star Alliance Silver und Gold Mitglieder bleibt unverändert.
Quelle: Air Canada 29.12.09
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New York: Tollwut im Central Park |
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New York: Tollwut im Central Park
Städtereisende in New York sollten sich im Central Park von streunenden Hunden und Katzen sowie von Waschbären, Stinktieren, Fledermäusen und anderen wildlebenden Tieren fernhalten. Eine entsprechende Warnung hat das New York Health Department herausgegeben. Vor allem sollten Tiere gemieden werden, die krank aussehen oder sich ungewöhnlich zutraulich oder aggressiv verhalten. Besucher sollten entsprechende Beobachtungen den Park-Mitarbeitern melden. Anfang Dezember waren im Central Park zwei mit Tollwut infizierte Waschbären gefunden worden. Tollwut ist eine tödlich verlaufende Erkrankung. Die einzigen Schutzmaßnahmen sind das Vermeiden von Kontakten mit Tieren und die Impfung. In diesem Jahr gab es in New York bislang 20 Fälle von Tollwut bei Tieren, vier davon in Manhattan. Seit 1953 gab es keine Infektionen bei Menschen.
Quelle: Travel one 14.12.09
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